Die alte Stadt

 

Bevor wir uns auf den Weg in die alte Stadt machten bekamen wir noch einen kurzen Einblick in die chinesische Arbeitswelt. Wir besuchten eine Emaillefabrik bestehend aus mehreren unbeheizten Lagerhallen, in der chinesische Vasen hergestellt wurden.

 

Anschließend ging es in einer Fahrradrikscha durch die alte Stadt mit ihren traditionellen Hutong-Straßen.
Es ist ein Labyrinth, bestehend aus winzigen Gassen, in denen die Menschen auf engstem Raum wohnen. Viele der alten Hofhäuser sind mittlerweile baufällig und nicht einmal mit fließendem Wasser versorgt. Zur Körperpflege geht man in öffentliche Waschräume und auch die WC's werden gemeinschaftlich benutzt.
An dem angrenzenden See konnten wir dann feststellen, dass es auch andere Möglichkeiten gibt sich auf dem Eis fortzubewegen, als die bei uns herkömmlichen Schlittschuhe.
Abschließend machten wir noch einen Bummel über den Xiushui-Freimarkt. Dort gab es sehr hygienisch angebotenen Hammel....
und sehr viel frisches Gemüse.
Eine große Auswahl an Tee, der aber zu unserer großen Verwunderung nicht eben preiswert war. Günstiger wurden dann die blauen Eier angeboten.
Sehr groß war die Auswahl an diversen Nüssen und Kernen zum Knabbern und allerlei buntem und glänzendem Zeugs, um das chinesische Heim zu verschönern.
Mit dem Taxi ging es dann zurück zum Hotel. Damit ging eine ereignisreiche und sehr informative Woche in Peking zu Ende.

 

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