Peking 2008

 

Die Olympiade in Peking war der Auslöser sich diese Stadt doch etwas näher anzusehen. Es fing schon mit einem recht abenteuerlichen Flug an – Frankfurt – Bangkok – Peking. Zwischenstation Bangkok – wir mussten im Flugzeug sitzen bleiben und konnten beobachten, wie ein paar wieselartige Reinigungskräfte durch das Flugzeug fegten. Es stiegen neue Passagiere zu und nach 2 Stunden ging es endlich weiter. Ich dachte, wir haben die Billigflugvariante erwischt und kommen nie an. Nach etlichen Stunden endlich die Landung in Peking, aber wo war der versprochene Reiseleiter?? Unsere kleine Reisetruppe bestand mit uns aus sieben Personen, die nun auf dem Flughafen in Peking stand und nicht weiter wusste. Eine Verständigung am Informationsservice in allen möglichen Sprachvariationen – außer chinesisch natürlich - scheiterte. In einem Punkt waren wir sieben uns einig: Die Olympiade in Peking konnte nur ein Chaos werden! Nach fast einer Stunde kam unser Reiseleiter, völlig außer Atem, angerannt. Es wäre Rushhour in Peking – alle Straßen verstopft – kein Durchkommen – DAS sollten wir in den nächsten Tagen noch öfter hören. In einem kleinen Reisebus wurden wir durch halb Peking gefahren und kamen endlich völlig übermüdet in unserem Hotel an.

 

Noch ein letzter Blick aus dem Hotelfenster auf das nächtliche Peking bevor wir todmüde ins Bett fielen.

 

 

Hier ging es am nächsten Morgen weiter.