Saint Pierre

 

Die Stadt am Meer hat ca. 55.000 Einwohner und ist die größte Siedlung des Südens.  Besondere Sehenswürdigkeiten haben wir keine gefunden. Die lange Promenade am Meer mit seinen "Jardins de la plage" führt direkt zum Anglerhafen wo sich auch der Yachthafen befindet. Entlang der Strandpromenade findet man eine Vielzahl von Bars, Diskotheken und Restaurants.
Saint Pierre hat kein richtiges Stadtzentrum wie man es bei uns kennt. Die Einkaufsstraße bot auch keine Überraschungen. Auf dem bunten überdachten Markt gab es viele Dinge zu kaufen, die man nicht unbedingt braucht. Auf keinen Fall sollte man hier Vanille kaufen, da sie nur von minderwertiger Qualität ist.
Auf der Insel findet man verschiedene Religionsgemeinschaften mit ihren Kirchen, Tempeln und Moscheen. Schön fanden wir den hinduistischen Tempel mit seinen vielen verschiedenen Figuren.

 

Das Schönste an Saint-Pierre ist der jeden Samstag entlang der Uferpromenade stattfindende Markt. Hier werden zuerst die Hühner verkauft, die dann vielleicht wenig später frisch gegrillt am Straßenrand verkauft werden.
Aus Zuckerrohr und vielen anderen Früchten bekommt man hier frisch gepressten Saft. Fangfrischen Fisch aus dem Meer und Vanille in unterschiedlicher Qualität findet man an den verschiedensten Marktständen.
Auf dem Markt herrscht ein buntes Treiben und man staunt immer wieder über die Vielzahl von bekannten und unbekannten Gemüsesorten, das vielfältige Angebot an Kräutern und exotischen Früchten.
Die wunderschönen Blumen möchte man am liebsten gleich mit nach Hause nehmen.

 

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