Káto Petáli und Kástro


Von Apollonia machten wir am nächsten Tag einen schönen Spaziergang durch die Felder nach Káto Petáli.
Der schöne kleine Ort wird von der Kirche Zoodóchou Pigi dominiert. Leider war sie abgeschlossen, wie die meisten Kirchen auf Sifnos.
Káto Petáli mit den vielen Sackgassen, versteckten Winkeln und den Häusern im typischen kykladischen Baustil schien sich schon im Winterschlaf zu befinden. Keine Katze, kein Hund und kein Mensch waren zu sehen. Diese friedliche Ruhe empfanden wir aber nicht als störend. Auch hier fanden wir wieder viele Tongefäße und die obligatorischen Kaminhüte der Töpfer von Sifnos.

 

Im Laufe des Vormittags wurde das Wetter schöner und wir machten uns auf den Weg nach Kástro, der ehemaligen Hauptstadt von Sifnos. Noch bevor man Kástro erreicht, sieht man rechts die leuchtend blauen Kuppeln der beiden Zwillingskirchen auf dem Friedhof und auf der anderen Seite zwei schöne Windmühlen.
Das schöne Dorf mit seinem mittelalterlichen Charme liegt auf einem Hügel mit Blick auf das Meer.
Es gibt einen Panoramaweg auf dem man einmal rund um Kastro herumlaufen kann. Von dort hat man auch eine schöne Sicht auf das kleine Kirchlein auf der vorgelagerten Felspitze.
Beim Bummel durch die Gassen merkt man schon, daß Kastro unter Denkmalschutz steht. Der Ort erinnert ein wenig an ein Freilichtmuseum.
Neben Chrissopigi war Kástro das persönliche Highlight unseres Sifnosurlaubes.

 

Am nächsten Morgen ging es mit der Highspeed 3 weiter nach Milos.

 

Unsere Ankunft auf Milos.