Apollonia und Artemónas


Sifnos war die erste Kykladeninsel die wir besuchten. Welche Eindrücke würde diese Insel bei uns hinterlassen?

 

Am nächsten Tag bummelten wir durch die Gassen von Apollonia, die Hauptstadt von Sifnos. Namentlich wurde sie dem Gott Apollo gewidmet.
Das Schöne war, daß in den Gassen keine Autos fahren durften. Schade, daß die Sonne an diesem Tag nicht so recht hervorkommen wollte, dann wäre der Kontrast zwischen den weißen Kykladenhäusern und dem Blau noch strahlender gewesen.
Vier Kirchen haben wir allein in Apollonia gezählt - oder haben wir doch noch eine übersehen? Außerdem gibt es eine Schule, zahlreiche Tavernen und ein schönes kleines Volkskundemuseum.

 

Nach der ausgiebigen Besichtigung von Apollonia suchten wir erst mal den Treppenweg hinauf nach Artemónas.
In den Gassen fand ich mal wieder einen neuen Türklopfer für meine Fotosammlung und ein witziges Schild über einem Lebensmittelladen. Ein Farbfleck im sonst so ordentlichen blau/weiss.
Und Kirchen, Kirchen und noch mal Kirchen - nur auf Skopelos gibt es mehr von ihnen.
Aber es gibt nicht nur Kirchen in Artemónas, sondern auch die besten Zuckerbäcker der Insel. Oben am Buswendeplatz, schräg gegenüber der Ouzerie Margarita ist ein Bäcker, wo es das beste und kalorienreichste Mandelkonfekt gibt. Wir machten  eine Pause und aßen in der Ouzerie Margarita ein paar leckere Mezédes. Uns gefiel es dort oben und wir saßen oft schon am Morgen mit einem griechischen Kaffee unter der schönen Weinlaube.
Im oberen Ortsbereich von Artemónas stehen diese schönen restaurierten Windmühlen.

 

Unsere Wanderung auf den Profitis Ilias.