Kleine Wanderung zum Kloster

 
 
Am anderen Ende der Stadt liegen die größeren Autofähren, die in kurzen Abständen von Poros zum gegenüberliegenden Städtchen Galatas auf dem peleponnischen Festland pendeln.
Wir überqueren den kleinen Kanal, der Sferia von Kalavria trennt. Auf der linken Seite blickt man auf den Neorion Beach. Dahinter liegt die Russian-Bay mit Blick auf die Insel Daskalio. Dorthin zu kommen ließen meine Grippeviren leider nicht mehr zu.
Wir wandern weiter auf der rechten Seite der Kanalstraße vorbei an Kanali und Askeli bis zum vier Kilometer entfernten Kloster Zoodochos Pygi. Ein paar Meter vor dem Kloster befindet sich die Taverne zum unsterblichen Wasser, die im März aber noch geschlossen schien. Eine kleine Kapelle und der Brunnen mit dem frischen unsterblichen Quellwasser unmittelbar nebenan.
Das am Hang eines Kiefernwaldes liegende Kloster wurde 1700 erbaut. Wie eine Festung ragt das weiße Kloster zwischen den Bäumen hervor. Eine Brücke führt über die Schlucht zum Kloster.
Eine Basilika mit einer Kuppel und ein Glockenturm sind die Hauptkirche des Klosters. In der Kirche befindet sich ein holzgeschnitztes, vergoldetes Templon aus dem 18. Jahrhundert.                            Im schattigen Klosterhof wuchsen auch wieder üppige Zitronen und Orangenbäume.
 
Auf dem Rückweg ging es wieder vorbei an ein paar kleinen Sandstränden und dem Askeli Beach mit seinen großen, noch geschlossenen Hotelbauten, welche erahnen lassen was hier im Sommer los ist.
 
Leider konnten wir aufgrund meiner Grippe weder einen Ausflug auf das Festland noch nach Methana machen. Vielleicht ein anderes Mal.
Am nächsten Morgen ging es mit dem Flying Dolphin weiter nach Hydra.
 
Hier geht es weiter nach Hydra.