Auf dem Weg nach Pollónia

 

Erste Station unserer Erkundungsfahrt war der kleine idyllische Ort Firopótamos. Von oben hat man einen schönen Blick auf die tief eingeschnittene Felsbucht mit einem Kiesstrand, ein paar kleinen Häusern, eine blau - weiße Kapelle und den stillgelegten Steinbruch.

 

Unseren nächsten Stop machten wir in der kleinen Sommersiedlung Mandrakia. Unterhalb der Häuser befinden sich in die Felsen geschlagene Bootsgaragen, die sogenannten "Sirmata".

 

Völlig verlassen Mytakas, aber auf der linken Seite befand sich immerhin ein schöner großer Strand mit Liegestühlen.

 

Àgios Konstantinos besteht nur aus ein paar Fischerhäuschen. Fährt man von dort ein Stück weiter, findet man den schönen Sandstrand Alogomantra, der ganz weit flachabfallend ins Meer führt. Wenn man sich ein wenig umschaut, findet man in einer Felsengrotte einen weiteren Sandstrand, der einem das Gefühl gibt, daß man genau diesen schönen Platz gesucht hat. Natürlich blieben wir dort, um in dieser schönen Umgebung und dem glasklaren, aber sehr kalten Wasser zu schwimmen.

 

An der Inselstraße nach Pollonia liegt auf der linken Seite eine der großen Naturschönheiten von Milos, die Papafrankashöhle mit ihren seltsamen Gesteinsformationen. Die kleine Treppe, die von dort ans Meer führt, war aus Sicherheitsgründen abgesperrt.

 

Unmittelbar neben der Papafrankashöhle findet man die ca. 4000 Jahre alten Ruinen von Filakopi. Man kann das eingezäunte Ruinenfeld zwar besichtigen, aber die vorhandenen Informationstafeln sind nicht beschriftet und somit ist das Ganze sehr uninformativ.

 

Nach zahlreichen Zwischenstopps hatten wir schließlich den kleinen Hafenort Pollónia erreicht. Am Ortseingang machten wir in der Cafébar Rifaki eine Pause und tranken einen Frappé, der uns mit einem kleinen leckeren Kuchen serviert wurde.

 

An der kleinen Hafenmole von Pollónia verkaufen die Fischer am frühen Morgen ihre gefangenen Fische. Außerdem fährt von dort mehrmals täglich eine Autofähre nach Kimolos.  Am Ende der Mole steht etwas erhöht die imposante Kirche Agia Paraskevi. Sie ist das Wahrzeichen von Pollónia.
Nach dieser ausgiebigen Besichtigungstour machten wir uns am späten Nachmittag mit dem Gefühl, den richtigen Standort gewählt zu haben, auf den Rückweg nach Plaka.

 

Am nächsten Morgen fuhren wir nach Sarakiniko.