Agios Stéphanos

 

 

Das Kloster erreicht man auf zwei Wegen. Der eine beginnt im Dorf Kastraki und der andere in Kalambaka. Während des Anstieges sieht man die geräumige und verlassene Burg, die auf dem Plateau des gewaltigen Felsens erbaut wurde. Eine acht Meter lange Brücke führt zum Eingang des Klosters.

 

 

Eine acht Meter lange Brücke führt zum Eingang des Klosters. Dieses Kloster wird von Nonnen bewohnt, die, wie wir an einem Morgen feststellen konnten, ganz irdisch einen VW Sharan fahren.

 

Der Klostergarten ist sehr gepflegt und von dort hat man einen sagenhaften Blick auf die thessalische Ebene und Kalambaka. In einem kleinen Raum gibt es ein Museum mit vielen alten Büchern und Schriften. Sehr schön waren auch wieder die vergoldeten Holzkreuze, die so fein verarbeitet sind, dass man schon sehr genau hinsehen muss. In der kleinen Kapelle stellten wir fest, dass die Augen oder die Gesichter der Wandgemälde zerstört wurden. In der Kirche hingegen sind die Wandgemälde vor einiger Zeit restauriert worden.



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