Die Strände an der Südküste

 
Für den nächsten Tag war die Erkundung der Badestrände angesagt. Vier Kilometer südöstlich vom Ort liegt die kleine Bucht des Papandria Beach.
(ca. 30 Min. Fußweg)
Wenn man der Straße ein Stück weiter folgt kommt man zum Katsadia Beach. Der schmale Sandstrand ist ca. 200 m lang und es gibt eine Strandtaverne. Die Taverne Dilaila machte einen netten Eindruck, aber am 20. September war Saisonende.
Da beide Strände uns nicht zum Bleiben anregten, gingen wir die Straße hinauf, vorbei an der Kirche Aghios Panteleimon, großen Weinanbaufeldern und der vorbildlichen "Mülltrennungsanlage" der Insel. 

Vorsicht - Ziegenherde kreuzt.
An der nächsten Kreuzung bogen wir rechts ab in Richtung Südosten zur um 1600 erbauten Panagia tou Charou. Ein Blick in die lt. Reiseführer angeblich schmucklose Kirche konnte nicht schaden. Wir fanden nicht, daß die Kirche "schmucklos" ist, aber man muss ja nicht immer alles glauben, was in den Reiseführern steht.
Weiter ging es zum Hohlakouras Beach (oder auch Chochlakoura), der Strand mit den weißen Steinen und den Tamarisken im Hintergrund hat uns gut gefallen. Das Wasser war für Ende September herrlich warm und außerdem war kein Mensch weit und breit zu sehen. Ruhe pur.
Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg. Wir legten noch einen Zwischenstopp beim Dorfbäcker an der Platia Xantou ein. Die Auswahl an Kuchen ist groß und die inseltypischen Diples sollte man auch probieren.
Wir wussten bereits, dass Katharina mit ihrer Mutter  am Morgen auf der Insel eingetroffen war und hatten uns für den Abend in der an der Uferstraße liegenden Taverne O Yiannis zum Abendessen verabredet.
Das Essen in der gutbesuchten Taverne war in Ordnung und wir verbrachten einen netten Abend mit Katharina und ihrer Mutter.



Hier geht es weiter: Vom Inselwesten zur Nordküste.