Kos Juni 2012

 

Unsere Anreise erfolgte über Kos, um die Inseln der Dodekanes zu erkunden. Auf der Rückreise hatten wir zwei Tage Gelegenheit, Kos Stadt etwas kennenzulernen, bevor es zurück nach Hause ging.
Im Vergleich zu den beschaulichen Inseln, die wir normalerweise bevorzugen, war in Kos wesentlich mehr los.
Die Agora der Stadt wird auf der einen Seite von einem mit Bougainville umrankten Stadttor und der Defendar Moschee von 1725 beherrscht. Auf der anderen Seite der Moschee befindet sich der Freiheitsplatz und die Markthalle. In der Markthalle gibt es ausser Obst und Gemüse auch Souvenirs zu kaufen. Die zahlreichen Cafés an der Markthalle waren gut besucht.
Auf der Rückseite des Archäologischen Museums an der Platia Eleftherias befindet sich die Konditorei Áriston. Dort gibt es die leckeren Bougátsa, eine warme Blätterteigtasche, die mit einer Art Grießpudding gefüllt ist und mit Puderzucker und Zimt bestreut wird. Ein "Geheimtipp" von Klaus Bötig, den wir natürlich überprüfen mussten. Wir können es bestätigen - Die Bougátsa schmeckte wunderbar.
Sehenswert ist auch das weitläufige Gelände der antike Agorá, welches ca. 100 m vom Mandraki Hafen entfernt liegt. Hier bietet sich eine Pause inmitten der Überreste der Antike, allerlei blühenden Bäumen und Sträuchern mit Aussicht auf Kirchen, Minarette und Moscheen an.
In der Stadt mit ihrem orientalischen Flair gibt es einiges zu besichtigen. Das Johanniterkastell am Hafen, den Palazzo di Giustizia, die Hadhi Hassan Moschee und sehr schön ist auch die 1933 erbaute Kirche Agia Paraskevi an der Platia Agias Paraskevis.
In der Vorsaison lässt es sich schon zwei Tage in Kos-Stadt aushalten. Ein Bummel durch die Altstadt bei Tag und am Abend macht im Mai und Juni noch Spaß. Die Vergnügungsschiffe am Hafen lassen den Rummel der nächsten Monate erahnen.

 

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Ein weiterer Besuch auf Kos - hier geht es weiter zum Asklipieion 2016.