Gialos

 
Der Hafenort von Ios ist mit seiner geschützten Bucht, dem Yachthafen und dem nahen Strand recht schön. Entlang der Platia findet man zahlreiche Tavernen und Cafés. Am Vormittag ging es noch recht beschaulich zu. Mehr als das eine Ausflugsboot von Santorin haben wir nicht gesehen.
Hektisch wird es nur, wenn die Fähren im Hafen einlaufen. Die Cafés in unmittelbarer Nähe des Anlegers füllen und leeren sich stetig mit den ankommenden und abfahrenden Fähren. Das ist schon ein Schauspiel für sich. An einem Tag saßen wir im Café und schauten dem bunten Treiben zu.
 
Die Aqua Spirit hat den Hafen verlassen - das war unsere vorletzte Begegnung bevor sie Griechenland verlässt.
Die Express Scopelitis wird uns hoffentlich erhalten bleiben, sowie die neue Generation der Super Jets.
Die Highspeed 7 bringt zu Pfingsten viele junge Leute auf die Insel.
Die Adamantios Korais von der Reederei Zante-Ferries gehört mit Baujahr 1987 inzwischen auch schon zu den Nostalgie-Fähren.
 
Die auf einem Felsen vorgelagerte Kirche Agia Irini ist der erste Blickfang, wenn man mit der Fähre in den Hafen einläuft. Ein Grund, sich die hübsche Kirche aus der Nähe anzusehen. Die Kirche aus dem 17.Jh. ist, wie wir feststellen konnten, auch bei Hochzeitspaaren sehr beliebt.
Auf dem Weg zur Chora steht auf der rechten Straßenseite die halb im Boden versunkene Kreuzkuppelkirche Ágios Georgios. Diese spezielle Bauweise von Kirchen hatten wir auch schon auf Nisyros entdeckt.