Antiparos 2014

 
Von Paros aus wollten wir uns unbedingt noch die kleine Nachbarinsel Antiparos anschauen. Aber wie so oft, hat man einfach zu wenig Urlaubstage. So blieb uns für die kleine Insel nur ein einziger Tag.


Wir fuhren von Pounta aus in wenigen Minuten mit der kleinen Autofähre hinüber nach Antiparos.
 

 

Der Fahrplan von Pounda nach Antiparos und zurück.
Im Hafenbereich herrschte schon am Vormittag  ein reger Betrieb und auch hier schien der Tintenfischfang erfolgreich zu sein.
Auf der hübschen autofreien Hauptgasse reihen sich Geschäfte, Tavernen und Cafés nahtlos aneinander. Üppig blühende Bouganville verschönern das Straßenbild.
 

 

Entdeckung im Souvenirladen.

 

 

Postkartenidylle
auf Antiparos
Der Ort mit seinen weiß getünchten Häusern und dem typischen Blau der Fenster und Türen wirkt sehr herausgeputzt. Überall findet man beschauliche Plätze und entdeckt versteckte Winkel.
Von der Platia am Ende der Fußgängerzone kommt man durch einen gewölbten Durchgang zum historischen Kastro-Viertel.
Zurück auf die Platia und von dort führt ein weiterer Weg an den Strand von Antiparos. Am späten Nachmittag machten wir uns auf den Rückweg nach Paros. Antiparos hat bei uns einen positiven Eindruck hinterlassen und wir werden irgendwann ein paar Tage auf der kleinen Insel verbringen.

 

Hier geht es zur Griechenlandübersicht.