Amorgos 2015

 
Vier Jahre sind vergangen - Zeit, um erneut Amorgos zu besuchen. 2011 haben wir in Katapola gewohnt. Dieses Jahr wollten wir nach Egiali bzw. nach Langada. 
Von Iraklia ging es mit der Scopelitis weiter. Unsere Kölner Freunde waren zum Glück schon in Schinoussa zugestiegen und da auch wir pünktlich auf dem Schiff waren, gab es keinerlei Verspätung.  ;-)  Zeit um die neu eingetroffenen Scopi-T-Shirts zu kaufen. Über Koufonissi ging es nach Donussa, wo in diesem Jahr vermehrt Kölner anzutreffen waren - also noch mal  vom Schiff aus winken und für uns ging es weiter nach Egiali. Dort wurden wir von Thanasis von den Amaranto Studios abgeholt.


In flotter Fahrweise, wie in Griechenland üblich, ging es hinauf in das Bergdorf Langada. Das kleine Dorf hatte uns damals schon gefallen und durch Katharinas Bericht sind wir auf die Amaranto Studios aufmerksam geworden. Die Studios liegen ruhig am oberen Dorfrand, sind geräumig, haben eine separate Küche und einen Balkon mit einer tollen Aussicht.
Bei unserem ersten Rundgang durch das Dorf stellten wir fest, dass sich nicht viel verändert hat. Es gibt ein neues kleines Restaurant mit sehr guter Küche. Wir hoffen, dass der Koch bleibt.  :-)  Am Ortsrand fanden wir schließlich auch ein neues Cafe, welches von Mutter und Sohn geführt wird. Es gibt eine sehr große Kuchenauswahl und diverse andere süße Köstlichkeiten. Da hatte man wirklich die Qual der Wahl und lecker war es auch.
Die abendlichen Sonnenuntergänge vom Balkon - einfach wunderbar.
 
Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Egiali. Wir tranken einen griechischen Kaffee in der Cafébar Frou-Frou, wo alles unverändert war. Mein Tipp: Das selbst gemachte Eis. Im Juni ist es noch herrlich ruhig in Egiali und dieses Mal gefiel es uns dort.
 
In das Bergdorf Tholaria kommt man mit dem Bus oder über einen Wanderweg von Langada aus. In dem noch sehr ursprünglichen Dorf geht es ruhig und besinnlich zu. Die wenigen Tavernen sind erst am Abend geöffnet. Die Esel trabten allein durch das Dorf bis zur Wassertränke. Dort wurden sie von ihrem Besitzer versorgt, bevor sie ihren Weg fortsetzten.
 
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